Produktbild: CAN Einsteckkarte PCIExpress Bus, 1 oder 2-kanalig, galvanisch getrennt
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Bestellinformationen:
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CPC-PCIe/SJA1000Q-GTIS10-11-232-10

CAN-Einsteckkarte CPC-PCIe

Besondere Merkmale

  • Passives CAN-Interface für PCIe x1 Steckplätze
  • 1, 2 oder 4 CAN-Kanäle mit Controller NXP SJA1000
  • Optional galvanische Trennung der CAN-Kanäle zum PC
  • Optional galvanische Trennung zwischen den CAN-Kanälen
  • Unterstützung für 11-Bit und 29-Bit Frames
  • Entwicklungskits für Windows 2000/XP/Vista/7/8 und Linux verfügbar

Beschreibung

CPC-PCIe ist eine passive CAN-Interfacekarte für PCIe x1 Steckplätze. CPC-PCIe wurde für den industriellen Serieneinsatz konzipiert und ist daher robust und kostengünstig ausgeführt. CPC-PCIe unterstützt wahlweise bis zu 4 CAN-Busse, die unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Datenraten betrieben werden können. Als CAN- Controller kommt der NXP-Baustein SJA1000 zum Einsatz, der sich durch gute Diagnose- eigenschaften auszeichnet. CPC-PCIe blendet den/die CAN-Controller direkt in den Adressraum des PC ein und erlaubt daher den Zugriff auf CAN-Nachrichten mit kurzer Latenzzeit. Existierende Software für die unterstützten CAN-Controller kann leicht adaptiert werden. Die CAN-Kommunikation mit CPC-PCIe erfolgt wahlweise interruptgesteuert oder im Polling-Betrieb, die Interrupt Kanäle werden automatisch zugewiesen (Plug & Play). CPC-PCIe ist optional mit galvanischer Trennung vom PC zum CAN erhältlich. Ebenfalls optional ist eine galvanische Trennung der CAN-Kanäle untereinander über getrennte DC/DC-Wandler möglich.

Technische Daten

Busschnittstelle

Anschlussbelegung Stecker DSub 9, gemäß CiA DS-102
Ty der physikalischen Anschaltung ISO 11898 / Transceiver PCA82C251
Spannungsfestigkeit der Busanschlüsse ±30V bezogen auf CAN-Bus Masse
Isolationsspannung bei galvanischer Trennung ±1000V DC

Konfiguration

Ressource Parameter
PC-Adressraum Automatische Zuweisung (Plug & Play)
Interrupt Automatische Zuweisung (Plug & Play)

Programmierschnittstelle

Konfiguration und CAN-Kommunikation erfolgen bei CPC-PCIe mittels Zugriffen auf den Speicher-Adressbereich des PC. Die entsprechenden Datenbereiche werden durch CPC- PCIe und „Plug&Play“-Software in den Adressraum eingeblendet. Durch die direkten Zugriffe auf die CAN-Controller erfolgt die CAN-Kommunikation mit geringer Latenzzeit. Der von CPC-PCIe belegte Speicher gliedert sich in mehrere Bereiche. Die Control-Register erlauben eine Detektion des Kartentyps ähnlich der Interfaces CPC-Card, CPC-XT und CPC-104 und die Generierung von Hardware-Resets für die CAN-Controller. Der Zugriff auf die CAN-Controller erfolgt über je einen Speicherbereich pro Schnittstelle. In diesem Speicherbereich sind die Sende- und Empfangspuffer sowie die Steuerregister der CAN- Controller zugänglich. Eine Spezifikation, die die Ansteuerung der CAN-Controller beschreibt, sowie Treiber für Windows und Linux sind getrennt erhältlich.

Lieferumfang

  • Einsteckkarte CPC-PCIe
  • Handbuch
  • proCANtool CAN-Monitor für Betriebssysteme Windows 2000/XP/Vista/7/8